Bertinoro – eine der neuen Subzonen in der Romagna

Romagna: Das andere Gesicht des Sangiovese

Othmar Kiem, 14.09.2021

Sangiovese – die am meisten angebaute rote Rebsorte Italiens. Alle denken da spontan an die Toskana, an Brunello und Chianti Classico. Aber auch in der Romagna wird viel Sangiovese angebaut. Eine neue Zoneneinteilung sorgt für Übersicht.

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Auf den Hügeln die sich von Bologna bis nach Rimini erstrecken, spielt Sangiovese die dominierende Rolle. Sechzig Prozent der Rebfläche ist damit bestockt, der Wein daraus nennt sich konsequenter Weise »Sangiovese di Romagna«. Manche behaupten sogar, die Sorte sei hier ursprünglich entstanden. Die Böden sind alle maritimen Ursprungs, bestehen hauptsächlich aus Mergel und Sandstein. Die Temperaturen in der Romagna sind durchschnittlich milder als in der Toskana. Diese unterschiedliche Kombination von Boden und Klima lässt auch unterschiedliche Weine entstehen.

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