Die Regionalverkostung der Pfalz war bisher vielleicht die spannendste: Hier trafen zwei Welten aufeinander.

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Mit 78 Weinen war die Regionalverkostung Pfalz auf jeden Fall die größte der diesjährigen Sauvignon blanc Trophy. Und vielleicht auch die spannendste; denn hier trafen zwei Ausbaustile, man kann sogar sagen, zwei Welten aufeinander. Sauvignon blanc mit purer Frucht von grasig bis tropisch reif gegen Sauvignon blanc mit bewusstem mikrooxydativem Holzfassausbau. In beiden Disziplinen sind pfälzische Winzer mittlerweile wahre Meister – mit einem Primus inter pares namens Stephan Attmann vom Deidesheimer Weingut von Winning mit drei Weinen unter den Top Ten. Er stellte mit seinem Sauvignon blanc 500 nicht nur wie im vergangenen Jahr den Sieger, sondern belegte auch die Plätze drei und sechs. Ähnlich erfolgreich schnitt sein gelehrigster »Schüler«, Oliver Zeter aus Neustadt, mit den Plätzen fünf, sieben und neun ab.

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