Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes hält das Unternehmen den Umsatz konstant und steigert sein Betriebsergebnis.

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»Das ist jetzt meine achte Bilanz-Pressekonferenz und immer gab es dabei schönes Wetter – das kann nur ein gutes Omen sein«, scherzte der Schlumberger-Vorstandsvorsitzende Eduard Kranebitter, bevor er die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres präsentierte. Und tatsächlich herrschte bei der Führungstroika des Unternehmens im Rahmen der Pressekonferenz die gute Stimmung vor. Trotz gestiegener Weinpreise, zunehmender Preissensibilität beim Konsumenten und stagnierender Märkte konnte das österreichische Traditions-Sekthaus den Umsatz mit 209,9 Millionen Euro stabil halten und das Betriebsergebnis auf 4,4 Millionen Euro steigern. Im Geschäftsjahr 2011/12 lag der Umsatz noch bei 218,8 Millionen Euro, allerdings gab es diesmal einen einmaligen Konsolidierungseffekt in Deutschland zu berücksichtigen. Ohne diesen liegt der Umsatz auf Vorjahresniveau.

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