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Rund 80 Prozent des Kulturlandes der Schweiz sind für Ackerbau ungeeignet und lassen sich nur mit Tierhaltung bewirtschaften. Ohne Kühe und Rinder würde das Grasland verwildern, die Flächen gingen verloren, weshalb die Viehwirtschaft in der Schweiz schon immer von immenser Bedeutung ist. Funde aus der Jungsteinzeit belegen, dass schon zu dieser Zeit auf dem Gebiet der heutigen Schweiz Viehzucht betrieben wurde. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die Menschen schon damals tierische Milch nutzten und auch nach Wegen suchten, um das verderbliche Nahrungsmittel haltbar zu machen.
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