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Längst hat es sich in der Branche herumgesprochen: Die Weine des Jahrgangs 2024 sind nicht unbedingt, was man das Gelbe vom Ei bezeichnen würde. Und, dass die Nachfrage am Weinmarkt speziell im Rotweinsektor schwächelt, ist keine Neuigkeit. Der Verkauf der ordentlichen Weine aus 2023 im Zuge der letztjährigen En Primeur-Kampagne ließ trotz attraktiver Preisgestaltung zu wünschen übrig. Wie also sollen die Winzer in Bordeaux angesichts der gestiegenen Kosten in Produktion beim aktuellen Jahrgang zu einer korrekten Preisfindung kommen?
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