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Geschmacksverstärker haben in unseren Breiten keinen guten Ruf, dabei verspricht ihr Name doch puren Lustgewinn: den Eigengeschmack einer Speise so zu unterstreichen und zu überhöhen, dass er am Gaumen noch präsenter und fokussierter zutage tritt. Wer sollte das nicht für gut befinden und sich den gekonnten Umgang mit Substanzen dieser Art nicht bei möglichst vielen Köchen wünschen wollen?
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