Falstaff.com bittet um Einwilligung, Ihre personenbezogenen Daten zu nutzen:
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien für Analyse, Reichweitenmessung und personalisierte Inhalte.
Personalisierte Werbung und Inhalte
Messung von Werbeleistung und Performance von Inhalten, Zielgruppenforschung sowie Entwicklung und Verbesserung von Angeboten.
Speichern und Zugriff auf Informationen
Speichern von oder Zugriff auf Informationen auf einem Endgerät (z. B. Cookies, Gerätekennungen).
Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Sommelier Michael Häni: «Ein starkes Zwei-Sterne-Restaurant ist häufig spannender als ein Drei-Sterne-Haus»
Linda Carstensen, 24.02.2026
Im «Ösch Noir» verantwortet Michael Häni eine der ambitioniertesten Weinkarten im deutschsprachigen Raum. Der Sommelier und Restaurant Manager ist überzeugt, dass Kontinuität oft den einzigen Unterschied zwischen zwei und drei Michelin-Sternen ausmacht. Zudem beobachtet er, dass viele Gäste mit den «falschen» Naturweinen in Kontakt kommen – und plädiert dafür, grosse Ikonen glasweise zugänglich zu machen.
Werbung
Falstaff: Herr Häni, Sie tragen den Spitznamen «Pinot Häni». Wie ist er entstanden – und was sagt er über Ihren Stil als Sommelier aus?