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PROFI: Beim Lockdown im März liefen Ihre Sommelierausbildungen am WIFI Innsbruck an, wo Sie Ausbildungsleiter sind. Wie reagierten Sie auf diese unvorhersehbare Situation? Norbert Waldnig: Wir mussten alle Ausbildungen vorerst abbrechen. Gemeinsam mit meinem Trainerkernteam haben wir dann schnell beschlossen, online zu gehen. Ich war bereits mit Zoom, einer Software für Videokonferenzen, vertraut und überlegte, ob dies nicht eine Option sei. Es galt die Herausforderung zu meistern, dass wir jeden Tag im Training in etwa sechs Weine verkosten.
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