Regionalsieg vor Graf von Schönborn und dem Weingut zur Schwane.

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Bei den Spätburgundern haben sich die fränkischen Winzer weitgehend von ihren traditionellen Bocksbeuteln verabschiedet und füllen diese Weine fast ausschließlich in Burgunderflaschen. Auch sonst zeigen sie sich überaus innovationsfreudig: 15 der 18 in unserer Probe verkosteten Weine hatten einen Schraubverschluss statt Naturkork. Manchmal benutzen sie noch ein wenig zu viel neues Holz beim Ausbau, aber an der Spitze gelingt es ihnen Frucht, Holz und die spezifischen Mineralitäten ihrer Böden auf eine burgundische Art zu vereinen. Bestes Beispiel der Siegerwein aus dem Würzburger Juliusspital, der bei der regionalen Vorentscheidung für den Deutschen Spätburgunderpreis Platz eins belegte. Vor dem Schlossberg *** von Graf Schönborn und dem Escherndorfer Lumpp vom Weingut zur Schwane.

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