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In Hamburg haben die Vorverkostungen für den diesjährigen Deutschen Spätburgunderpreis begonnen. Der erste Regionalsieger kommt von der Nahe, heißt Christian Bamberger und eröffnet den Kampf ums Siegerpodest mit einem Paukenschlag. Beim Fußball würde man wohl von einem Hattrick sprechen. Bamberger aus Bad Sobernheim trat mit drei Weinen an und belegte damit die Plätze eins, zwei und drei. »Ich kann mich nicht erinnern, dass dies in der Geschichte des Wettbewerbs je ein Weingut geschafft hat« erklärt Mario Scheuermann, der Organisator des Spätburgunderpreises. Es ist ein weiteres Highlight in der kometenhaften Karriere dieses interessantesten Newcomers an der Nahe. Im Jahr 2007 hat er das Weingut vom Vater übernommen, mit so ziemlich allen Traditionen gebrochen, sich aufs Terroir besonnen und beste Lagen in Schlossböckelheim dazugekauft und eilt seit 2011 von Erfolg zu Erfolg.
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