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Es dauerte zwar ein wenig, aber mittlerweile gerät Berlin zunehmend in den Fokus von erfolgreichen internationalen Gastronomen. Sie erkennen, dass Ausgehfreude, Kreativität und Internationalität einen Aufschwung der Genusskultur der Hauptstadt bedeuten. Noch nie gab es eine solche Menge an aufregenden Neueröffnungen in der Spreemetropole, wie in den vergangenen 18 Monaten. Und es geht beständig weiter. Gourmets und Galeristen erobern die Potsdamer Straße an der Grenze von Schöneberg zu Tiergarten, die lange Zeit nur für Prostitution und einen Presseverlag wahrgenommen wurde. Lange Zeit waren die Victoria Bar und die Maultaschen-Manufaktur die einzigen Orte, deren flüssige und bissige Köstlichkeiten einen Abstecher lohnten. Zuletzt eröffneten dann die charmante Brasserie Lumières, das entzückende Panama und das Frühstücksparadies Oliv Eat, um die vernachlässigten Gaumen dieses Teils der Stadt zu verwöhnen.
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