Die Versuchsanordnung versprach Spannung: Über einen Zeitraum von drei Jahrgängen (2016, 2017, 2018) unterzog das Team des argentinischen Weinguts Catena Zapata die Trauben 23 verschiedener Parzellen aus zwölf definierten geographischen Herkünften in drei verschiedenen Anbaugebieten einer standardisierten Weinbereitung. Das Ziel: herauszufinden, ob sich in den so entstandenen Weinen mithilfe laborchemischer Methoden so etwas wie ein über die Jahre gleichbleibender Terroir-Effekt nachweisen lässt.