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Wobei: Ganz so streng nimmt man es mit der Abkehr von Tiki-typischen, polynesischen Kulturmerkmalen dann doch nicht. Hawaiihemden und Totembecher bleiben, auch in den neuen Tiki-Bars. Können sie auch, sofern der Becherinhalt modernen Ansprüchen genügt. Und das heißt, in erster Linie auf die Qualität der verwendeten Zutaten zu achten. Denn wenn es einen Kritikpunkt gibt, der sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Tiki-Kultur zieht, dann ist es jener: zu viele, zu süße Säfte und billiger Rum.
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