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Für klassisch gefüllte Paprika wird der Reis, der unter die Füllmasse gemischt wird, bereits vorgekocht sein – bei Krautrouladen nach serbischer oder türkischer Art (Sarma) sollte er hingegen roh sein. Warum das so ist? Weil die Krautrouladen in Suppe garen und der Reis so mit wunderbar aromatischer Quellflüssigkeit versorgt wird. Gefüllte Paprika hingegen stehen beim Garen in Paradeissauce – die Hülle verhindert, dass genug Flüssigkeit zum Reis gelangt.
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