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Am elften im Elften fügt sich alles zusammen, zumindest war das früher so: Das bäuerliche Jahr neigte sich dem Ende zu, die Jahrespacht musste bezahlt werden, auch das Gesindejahr ging zu Ende – die Leute wollten ausbezahlt werden. Glücklicherweise haben die Gänse just zu dieser Zeit ihre Schlachtreife erreicht, da kann man sie doch auch als Zahlungsmittel nehmen. Da am 11. November für die Christen die 40-tägige Fastenzeit vor Weihnachten begann, kumulierte an diesem Tag alles: Die gerade erworbene Gans wurde gerupft, gebraten und bei gemeinsamem Gelage verspeist.
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