Von Berlin bis Wien, von New York bis Havanna bauen Bürger auf Balkonen, Terrassen, Fensterbrettern und Dach­gärten Obst, Gemüse und Kräuter an.

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Es ist dieser Moment, wenn die erste selbst gezogene Tomate reif ist: Eines Morgens blitzt sie rot zwischen grünen Blättern hervor – aromatisch duftend, reif und saftig. Der Geschmack ist unübertrefflich intensiv. Eigenes Gemüse – ein exklusives Genusserlebnis für Landmenschen? Von wegen. Das Gärtnern hat die Städte erreicht. Und weil es ein Trend ist, nennt man es »Urban Farming«.

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