Die Brühen der Grund-Ramen sind alle selbstgemacht.

Urban Japanese auf St. Pauli: Der »Kokomo Noodle Club«

Stevan Paul, 21.09.2017

Es muss nicht immer Sushi sein: Die Izakaya-Küche mit selbstgemachten Brühen und authentischem Ambiente ist ein neuer Hotspot in der Hansestadt.

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Die japanische Küche erlebt derzeit eine beispiellose Renaissance in Deutschland. In diesem Herbst erscheinen zahlreiche neue Reiseführer sowie Kochbücher zur japanischen Küche zu Themen wie Miso, Shushi und Ramen. Deutlich spürbar ist der Trend auch in der Gastronomie und bei den Neueröffnungen. Gerade in den Großstädten erweitert sich das Angebot beständig und das geht von der einfachen japanischen »Kneipen«-Küche »Izakaya« über Ramen Nudel-Bars bis hin zur japanisch-peruanischen Hybridküche »Nikkei« – die Verschmelzung von peruanischen und japanischen Küchentraditionen, Zutaten und Techniken. In Hamburg ist das »Nikkei Nine« im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten zu nennen, das »Matsumi«, Hamburgs wohl berühmtester Japaner in den Colonaden, das eher familiär-japanische »Akari« in Winterhude, das »Zipang« mit Japanese Fine Dining-Konzept und die »Zipang Ramen Bar« in Eimsbüttel – um nur ein paar Adressen zu nennen.

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