Werbung
Der Weg zum angewiesenen Treffpunkt führt über eine schmale Treppe unters Dach eines ehemaligen Bauernhofs. Das Erste, was einem beim Eintreten ins Auge fällt, ist die mächtige Holztafel mit eins, zwei, drei, vier … zwölf Gedecken. Noch ist aber niemand da. Halt, doch. In der Nische auf der anderen Seite des Raums sitzt einer. Die zugezogenen Vorhänge tauchen die Gestalt in mysteriöses Halbdunkel. Als man nähertritt, richtet die Person sich auf, streckt die Hand aus und entspannt die Situation mit einem Lächeln. »Schön, dass Sie da sind«, sagt Daniel Berlin. »Nehmen Sie doch Platz.« Fürs Interview hat er in den Private-Dining-Bereich seines neuen Restaurants geladen.
Werbung