Walnuss, Hafer, Reis, Haselnuss, Soja, Mandel: Pflanzliche Milchalternativen gibt es unzählige.

Warum pflanzliche »Milch« die bessere ist

Felix Moßmeier, 20.05.2022

Milch ist nicht gleich Milch. In den Supermarktregalen stehen zuhauf pflanzliche Alternativen zur tierischen Milch. Aber ist deren Ökobilanz wirklich so viel besser? Eine Expertin erklärt.

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Soja, Mandel, Hafer, Kokos, Erbsen. Nur fünf Sorten von pflanzlichen Milchalternativen, die in Österreich vertrieben werden. Im Vergleich zur tierischen Milch punkten sie vor allem beim Thema Nachhaltigkeit. »14,5 Prozent der Treibhausgasemissionen weltweit werden durch die Viehwirtschaft verursacht«, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Garbriele Homolka von der Umweltberatung in Wien. Und um das mit einer noch eindrücklicheren Zahl zu unterstreichen: »70 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche werden für die Viehzucht verwendet.« Allein beim Ackerland – also der hochwertigsten landwirtschaftlichen Nutzfläche – sind es 40 Prozent, die nur für den Anbau von Futtermitteln gebraucht werden.

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