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Burgund ist das Stichwort, das Sebastian Fürsts Augen zum Leuchten bringt. Als er an der Slow-Food-Universität in Bra im Piemont den damaligen Betriebsleiter der Burgunder-Domaine d'Arlot kennenlernt, beginnt für den jungen Önologen ein langer und fruchtbarer Austausch. Jean-Pierre de Smet lädt Fürst ein, ein halbes Jahr nach Premeaux-Prissey zu kommen, um mit seinem Team um den Kellermeister Olivier Leriche im Weinberg und im Keller die Arbeit an den Premiers Crus aus Nuits-St.-Georges und Vosne-Romanée und am Grand Cru Romanée-St.-Vivant hautnah mitzuerleben.
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