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Das Sammeln von alten und raren Whisky-Abfüllungen war lange Zeit eine sichere Investition, konnte man sich doch sicher sein, dass die Flaschen innerhalb kürzester Zeit merklich an Wert gewinnen würden. Doch der insgesamt rückläufige Whiskymarkt hat nun auch die Auktionshäuser erreicht. Das geht aus den neuesten Zahlen des »Whiskystats Whisky Index« hervor, der jeden Monat die Wertveränderungen der historisch 500 meistgehandelten Whiskys verfolgt. Demnach gab der Index zuletzt kontinuierlich nach und auch der Herbst und der damit einhergehende Beginn der Hochsaison für Whisky-Verkäufe konnte den Trend nicht umkehren. Damit erreicht der Index erstmals wieder das Vor-Covid-Niveau von März 2020. Getrieben wird der Index vor allem von schottischen Whiskys, doch auch Abfüllungen aus anderen Destinationen werden erfasst.
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