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Dass Wein in großen Höhen ganz anders schmeckt, das wissen zum Beispiel Fluggäste. Aber schmeckt der Wein schon beim Einkehren auf einer Skihütte anders als im Tal? Fünf bayerische Winzer kamen jedenfalls bei einem Skiausflug zu diesem Schluss. In den Weinbauern reifte ein interessanter Plan: Um mehr über die Auswirkungen von Höhe auf den Wein zu erfahren, brachten sie nun ein 220-Liter-Fass der Rebsorte Müller-Thurgau auf Deutschlands höchsten Berg, die 2962 Meter hohe Zugspitze. 100 Tage lang soll der Wein dort bis zur Trinkreife bleiben. Ein Vergleichsfass reift zeitgleich im Tal, dann wird verkostet und verglichen. Das berichtet stern.de.
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