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Im Hintergrund ertönt leise das Surren eines Rührgeräts. »Wir können gerne sprechen, ich muss nur nebenbei arbeiten«, entschuldigt sich Rebecca Clopath mit einem sympathischen Lachen am Telefon. Wir erwischen die Bündnerin in der Küche des elterlichen Bio-Bauernhofs in Lohn, einem kleinen, auf 1600 Metern gelegenen Schweizer Bergdorf im Kanton Graubünden. Hier nahm die Leidenschaft der jungen Spitzenköchin für Wildpflanzen und -kräuter ihren Anfang. »Wir hatten keinen Fernseher, daher waren wir als Kinder die meiste Zeit draußen. Und so ein Kraut nimmt man schnell einmal in den Mund«, erzählt die heute 29-Jährige.
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