Zeit zum Aufräumen: Ab in den Keller

Peter Moser, 02.05.2020

Falstaff verrät wie man den eigenen Weinkeller fit für die Zeit nach Corona macht und was es dabei zu beachten gilt.

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Wer einen persönlichen Weinkeller sein Eigen nennt, ist in diesen ­Tagen klar im Vor­teil. Man muss nicht außer, sondern nur unters Haus gehen, ­um die gewünschten Tropfen auszuwählen. Und wenn man nun unfreiwillig auch etwas mehr Zeit daheim verbringt als sonst, dann könnte man doch gleich ein paar Stunden darauf verwenden, anstatt »Home Office« einmal »Home Cellar« zu nutzen. Die Partnerin oder der Partner wird ja vielleicht ­sogar froh und dankbar sein für ein paar Stunden Privatspähre. Denn wenn Sie keinen hauptamtlichen Kellerknecht haben, dann könnte es sein, dass im unterirdischen Reich neben vielen Flaschen auch einige ­Arbeit für Sie liegen geblieben ist.

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