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Am Samstag den 4. Dezember, ist der bekannte Winzer Engelbert Gesellmann aus Deutschkreutz im Burgenland verstorben. Vom Wesen her stets freundlich war Engelbert Gesellmann immer auf der Suche nach Wegen, die Qualität seiner Weine zu verbessern und erwies sich dabei auch offen für neue Wege. Sei es bei der Auspflanzung neuer Rotweinsorten in den Achtzigerjahren, oder beim Ausbau der Weine mittels biologischem Säureabbau und der Reifung im kleinen französischen Barrique. Mit erstklassigen Blaufränkischen legte er den Grundstein zu einer Entwicklung, die von seinem Sohn Albert zur Perfektion gebracht wurde. 1988 kam die vielbeachtete Cuvée Opus Eximium auf den Markt, bereits mit 1992 folgte mit dem wegweisenden Bela Rex ein weiteres rotes Flaggschiff des Weingutes, der Ausdruck eines mutigen stilistischen Schrittes in Richtung Zukunft des heimischen Rotweines.
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