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Gardasee: Neuer Design-Spot mit Nachhaltigkeits-Faktor

Hinter dem Projekt von Matteo Thun und Falkensteiner steht ein verantwortungsvoller Ansatz für Konstruktion und Design, der handwerkliches Können, Tradition, das Erbe und die Aura des Genius Loci mit architektonischer Innovation verbinden soll.

25.07.2023 - By

Die mit Palmen gesäumte Promenade zählt zu den schönsten am Gardasee, mit  Santa Maria Annunziata besitzt Salò den einzigen Dom am Gardasee und bald könnte ein neues avantgardistisches Hotel nicht nur Urlauber begeistern, sondern auch Designliebhaber in seinen Bann ziehen.

In der italienischen Kleinstadt wird ein außergewöhnliches Hotel errichtet, in dem ein hochqualitatives Urlaubserlebnis in Harmonie mit der Natur möglich werden soll. Hinter dem Projekt stehen mit großem Namen Designer Matteo Thun, Familie Falkensteiner und Landschaftsarchitekt João Nunes. Die Suche nach einem geeigneten Grundstück, das den hohen Ansprüchen der Visionäre genügt, sei keine einfache gewesen: »Wir haben lange nach einem Grundstück gesucht, das unseren Standards entspricht und sind mehr als glücklich, in Salò den perfekten Ort gefunden zu haben«, so Erich Falkensteiner.

Die Pläne sind ambitioniert: Auf dem Gelände einer ehemaligen Mineralwasserfabrik werden in einer ersten Phase, die 2025 abgeschlossen ist, das Hotel sowie 96 Premium Living Apartments entstehen. Die restlichen 74 Apartments werden bis 2027 in der zweiten Phase gebaut. Die Gesamtinvestition für das Projekt beläuft sich auf 140 Millionen Euro. Neben der FMTG sind Familie Kerbel aus Bayern sowie die Gruppe um Robert König aus Wien als Mitinvestoren am Projekt beteiligt.

Zeitloses Design und natürliche Eleganz

Das Resort soll bewusst erholsame menschliche Erfahrungen mit den heilenden Eigenschaften der Natur verbinden, lautet der Anspruch. »Es verkörpert gekonnt unsere Vision – ein avantgardistisches Hotel zu schaffen, in dem ein hochqualitatives Urlaubserlebnis in Harmonie mit der Natur möglich ist«, sagte Otmar Michaeler Falkensteiner bei der Erstpräsentation des Projekts in Mailand. Bereits vor Baubeginn sein die LEED-Pre-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) für ökologisches Bauen zugesagt worden. Für Thun ist klar, dass eine bewusste Architektur den Nutzen für die Gesellschaft maximiere und gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt minimiere. »Wir verfolgen einen verantwortungsvollen Ansatz für Konstruktion und Design, der handwerkliches Können, Tradition, das Erbe und die Aura des Genius Loci mit architektonischer Innovation verbindet«, erklärt Thun.

Um eine Atmosphäre zu kreieren, die die Einzigartigkeit des Platzes und der Region widerspiegelt, wurde auch der bekannte Landschaftsarchitekt João Nunes an Bord geholt. Er will im botanischen Garten, in den Hotel und Apartments eingebettet sind, die üppige Pflanzenbiodiversität der Region und des Sees weiterführen: Einheimische Bäume und Pflanzen schaffen eine grüne Oase, in der Naturgeräusche eine stimmige Symbiose mit dem See eingehen. Das Element Wasser spielt im ganzen Hotel sowieso eine große Rolle: zahlreiche Pools und das beruhigende Geräusch von Wasser überall in den öffentlichen Räumen, sollen den Verantwortlichen zufolge eine entschleunigende Hintergrundkulisse bilden. »Es ist eine schöne Aufgabe, eine bewusste Symbiose zwischen Architektur und Natur zu schaffen. So gestalten wir einen außergewöhnlichen Ort für jeden Besucher und Gast«, sagt Nunes.

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