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© Rosewood Amsterdam

Hotel Confidential: Rosewood Amsterdam

Hotel Confidential
Architektur
Design
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Interior Design
Hotel
Amsterdam

An der Prinsengracht im beliebten Kanalviertel liegt das »Rosewood Amsterdam« im ehemaligen Justizpalast, wo 134 Zimmer und Suiten, saisonale Restaurants, das »Asaya Spa« und ein geheimer Garten gekonnt den Spagat zwischen Historie und Moderne schaffen.

Das »Rosewood Amsterdam« liegt im ehemaligen Justizpalast aus dem 16. Jahrhundert an einem der bekanntesten Kanäle der Stadt im zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden ­Grachtenviertel.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, etwa in Form des »Eeuwen«, in dem erfrischend saisonale Küche serviert wird, oder des »The Court« mit einer täglichen Auswahl an Kuchen, Gebäck sowie Tee und Kaffee.

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Gelungenes Designkonzept

Hohe, klassisch verzierte Decken, eine Farbpalette aus satten Grau- und tiefen Blautönen sowie unterschiedliche Texturen dominieren die großzügigen Zimmer und Suiten mit Blick auf das bunte Treiben an den Kanälen. Für die Gestaltung wurde das Amsterdamer Studio Piet Boon beauftragt.

Privatsphäre mit Stil

Neben den normalen Unterkünften gibt es auch die Möglichkeit, eines der drei exklusiven hoteleigenen Häuser zu beziehen. Sogar mit persönlichem Butler!

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Erlebte Kunst

Die kuratierte Kunstsammlung des Hotels umfasst sowohl alte Meister als auch zeit­genössische Kreative.

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Relax-Zone

Das Programm im »Asaya Spa« zielt darauf ab, Körper, Geist und Seele gleichermaßen zu verwöhnen, und beinhaltet östliche Heilmethoden, ayurvedische Behandlungen und westliche Therapien.

Oberhalb des Spas wurde ein wunderschöner Garten namens »De Tuin« angelegt, geplant vom weltberühmten Landschaftsarchitekten Piet Oudolf. Ein floraler Rückzugsort
inmitten urbaner Hektik.

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Erschienen in
Falstaff LIVING Nr. 8/2025

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Anja Kleinschuster
Autor
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