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Expert:innen zufolge hat die Baubranche in den letzten Jahren den Anschluss an die fortschreitende Digitalisierung massiv verabsäumt. Zu langsam, zu beschwerlich und zu wenig nachhaltig seien die Bedingungen bei der Planung und in situ. Und das, obwohl es mittlerweile eine Vielzahl an Technologien für fast jeden Bereich gibt, die das Bauwesen durchaus modernisieren und somit für Mensch und Ressource schonender gestalten würden. Hinzu kommen Fachkräftemangel, Kostendruck und lange Planungsverfahren als massive Herausforderungen der Branche. Die Kölner Messe digtalBAU widmet sich genau diesem digitalen Nachholbedarf und thematisiert die digitale Transformation sowie Lösungsansätze zu den aktuellen Problemfaktoren in der Bauwirtschaft. Diese umfassen die gesamte Wertschöpfungs- und Prozesskette des Bauens, von der Planung über die Umsetzung bis hin zum Betreiben und Bewirtschaften von Gebäuden, Städten und Landschaften. Rund 330 internationale Aussteller:innen und eine handvoll Side-Events werden die neuesten Technologien einem Fachpublikum vorstellen und die brisantesten Themen diskutieren. Vor allem auch der ressourcenschonende Umgang mit Materialien und die viel besprochene Kreislaufwirtschaft bzw. das zirkuläre Bauen werden heiß diskutiert werden. Weitere Leitthemen der 2024 Edition werden die Themenkreise Konnektivität, digitaler Zwilling und Urbanisierung bzw. Smart City sein.
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