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Vielleicht war der Vater ein flamboyanter Schauspieler, vielleicht auch ein Pariser Immigrant mit Wurzeln in der »Harry’s New York Bar« seiner Heimatstadt, so genau weiß man das nicht. Die Mutter allerdings hieß offenbar Maria. Erfolg hat eben auch im Fall der Bloody Mary viele Väter – oder solche, die es sein wollen. Wer diesen Erfolg bloß mit den Qualitäten des Drinks als Pick-me-up abtut, tut ihm allerdings Unrecht und auch sich selbst nichts Gutes, können doch verkaterte Zungen und Gaumen nur an der Oberfläche des Geschmackserlebnisses kratzen.
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