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Manchmal entstehen die Dinge buchstäblich aus dem Bauch heraus. Er wolle einen Restaurantführer machen, der ganz anders sei als alle anderen, erzählte Wolfgang Rosam, Österreichs feinschmeckender Kommunikationsguru und heute Falstaff-Herausgeber, einmal bei einem Mittagessen. Das war im Jahr 2004. Seiner Meinung nach sollten endlich einmal auch Gäste die Restaurants bewerten und nicht alleine professionelle Gourmetkritiker, deren Einschätzungen inzwischen hinlänglich bekannt seien. Deshalb würde ein solcher Publikumsguide seiner Meinung nach in Österreich dringend fehlen. In den USA habe das Beispiel des Publikumsguides »Zagat« bereits eindrucksvoll gezeigt, dass ein Restaurantführer dieser Machart höchst erfolgreich sein kann.
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