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Herbst. Plötzlich schwirren sie einem wieder durch den Kopf, all die Rezepte für lange Nachmittage am Herd. Klar: Wenn da draußen der Sturm nur darauf wartet, einem unfreundlich ins Gesicht zu fahren, wenn die Kälte gierig die Nieren hochkriecht und nur die wildesten Hunde noch vor die Tür wollen – dann hat die Küche uns wieder. Dennoch: Irgendwann, und zwar bald, werden die Nasen wieder triefen und der Husten durchs Gebälk rattern. Es ist schon beachtlich, dass die Menschheit beim Beamen, Klonen und Genmanipulieren längst in der Zukunft angekommen scheint, einer rinnenden Nase aber nichts Wirksameres entgegenzusetzen hat als das Taschentuch.
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