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Auch wenn man sich’s kaum mehr vorstellen kann: Es gab eine Zeit, in der Eltern ihre Kinder ins Restaurant mitnahmen, ohne ihnen vorher ein Handy in die Hand zu drücken – und das Unglaubliche dabei: Es gab keine Probleme! Nicht Touchscreens, sondern andere Gesten zogen damals die Minigourmets in den Bann. Im »Landhaus Bacher« etwa wurden sie mit Überraschungseiern, Büchern und Bastelzeug bei Laune gehalten. Bei »Obauers« in Werfen mit Malzeug. Der »Taubenkobel« verfügte, bevor es dort Biotop und Garten gab, über ein kleines Kinderparadies mit Schaukel, Rutsche, Klettertürmchen – und (dem echten) Hund »Sebi«. Selbst im edlen »Steirereck im Stadtpark« wurden bereits zum Amuse-Gueule Buntstifte und Zeichenpapier serviert, damit es zwischen den einzelnen Gängen dem Nachwuchs nicht den Appetit verschlug. Das alles sind keine Einzelbeispiele, und die Genannten handhaben es bis heute so. Denn der kluge Gastronom weiß: Selbst das kleinste fremde Ding hat für den Juniorgast mehr Anziehungskraft als die mitgebrachten, altbekannten Sachen aus der Spieltruhe von daheim.
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