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Zwölf sei er gewesen, erzählt Clovis Taittinger mit strahlenden Augen, als sein Vater Ihn in den Weinkeller zur Verkostung mitgenommen hat, um ihn in die Geheimnisse das Champagners einzuweihen. Der Keller mit über vier Kilometer langen Stollen befindet sich zwanzig Meter unter der Erde. Das Herzstück bildet ein ehemaliger römischer Steinbruch, der wegen seiner Schönheit und tollen Akkustik auch schon als Konzertsaal diente. Die Familie Taittinger hat einen geschichtsträchtigen Ort zu Ihrem Stammsitz gemacht. Im 13. Jahrhundert stand an dieser Stelle eine Benediktinerabtei, die später zwar zerstört wurde, deren Türen jedoch erhalten geblieben sind und den Keller zieren. Im 17. Jahrhundert, als die russischen Zaren diesen moussierenden Wein aus Frankreich besonders schätzten, reiste sogar Zar Peter der Große nach Reims und besuchte eben diesen Keller.
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