Der Hummus ist bereit für den Falstaff-Produkttest.

Auf den Hummus gekommen

Bernhard Degen, Waltraud Winding, 21.06.2016

Die orientalische Delikatesse als Fertigprodukt: Der Falstaff-Check zeigt große Qualitätsunterschiede.

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Hummus – einst rare Delikatesse orientalischer Küche – hat nicht zuletzt dank des Vegan-Booms gewaltig an Breitenwirksamkeit dazugewonnen. Im urbanen Raum gibt es kaum ein Büro, in dem er zu Mittag nicht gedippt wird. Klassischerweise mit Fladenbrot, aber es passt jede Art von Gebäck gut dazu. Warum Hummus unter Veganern so beliebt ist, ist rasch erklärt: Hauptbestandteil sind Kichererbsen, die wichtige Eiweißlieferanten sind und viele wichtige Vitamine (A, B1, B2, B6, C und E) beinhalten. Zudem sind besonders wertvolle Spurenelemente wie Magnesium, Eisen und Zink enthalten. Der hohe Anteil an Ballaststoffen ist für die Darmgesundheit äußerst förderlich, und es tritt rasch ein lang anhaltendes Sättigkeitsgefühl auf. Ach ja, und Hummus kann auch hervorragend schmecken – was aber leider nicht immer der Fall ist.

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