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Das hat dieser begnadete schöne Ort nicht verdient. Die puristische Architektur von Jean Nouvel, die wunderbare Leuchtdecke von Pipilotti Rist, der beste Ausblick auf Wien – und dazu die seit Jahren wirrste Küchenperformance der Stadt. Elsässisch, griechisch-asiatisch, dann würzfreudig-experimentell und zuletzt orientierungslos. Seit vielen Jahren ging ein Teil der Wiener »Foodies« primär wegen der grandiosen Weinexpertise von Sommelier Steve Breitzke hin. Nun ist der auch noch weg und macht sich selbstständig (Weinbistro »MAST«, ab Mai). Doch dafür landete man endlich wieder einmal einen Volltreffer in der Küche.
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