Werbung
Andernorts sind es weltbekannte Drei-Sterne-Restaurants, wo man sich Monate vorher um einen Tisch bemühen muss. In Wien ist es ein kleines und eher unscheinbares japanisches Lokal namens »Mochi«. Abgesehen davon, dass im »Mochi« selbst an einem Ableger in Gestalt eines Ramen-Lokals am Vorgartenmarkt gebastelt wird, kann man nun in einer Art offizieller Kopie fast so gut und um vieles leichter speisen. Und das geht so: Für die Gastronomie in der neuen Zentrale der Erste Bank holt man sich die »Mochi«-Leute als Berater. Mittags sitzt man nun im vom Atelier Heiss schön luftig gestalteten Lokal umzingelt von Bankern, die hier Mittagspause machen und die man um derlei Verköstigung beneiden darf.
Werbung