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Auf dem Weg ins Restaurant passiert man einen Kühlschrank, der mit seiner Champagner- und Weinselektion Freude aufkommen lässt, die später nie abreißen wird. »Ois« heißt die neue Gourmet-Stube mit Brotbackofen, der an kühlen Abenden zum Kamin mutiert. »Ois« vulgo »alles« ist neu – der sich per Schiebebild öffnende Blick aufs Küchengeschehen, der schwarze Raum, von dessen einstigem Boden man nun isst – alte Lärchenbretter wurden zu prächtigen Tischen. Und auch Philip Rachingers Küche hat neue Höhen erklommen und spielt nun ohne Diskussion in der Oberliga. Nur ein Menü zu zwölf Gängen – das tönt manchem als Zumutung.
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