Werbung
Kosmopolitischer geht kaum. Diego Briones Ahumada ist gebürtiger Chilene, verließ das Land vor 15 Jahren und kochte fortan in Peru, Kanada, China und den Philippinen, machte in San Sebastián im »Basque Culinary Center« den Master, dann Paris – und nun in Wien ein eigenes Lokal. Seine Frau Judith Lergetporer ist Quereinsteigerin aus der Kosmetik-Branche. Die Idee des Namens »Z’SOM« erschließt sich bei Aussprache im Dialekt, die beiden Neo-Wirte wollen als Idee Gemeinsamkeit vermitteln. Tatsächlich hat das kleine Lokal hinter der Karlskirche blitzartig eine Fangemeinde aus allen Altersschichten gewonnen, die Bude ist rappelvoll.
Werbung