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Soufflé wird als schweißtreibende und nervenaufreibende Form der Kunst des Kochens dargestellt. Das ist schade, wo es sich doch um Gericht gewordene Leichtigkeit handelt – und eine besonders ökonomische dazu (zumindest, wenn man nicht allzu viel vom nebenstehend angezeigten Grand Marnier verfeuert). Die erste Nennung eines Soufflés geht auf das Jahr 1813 zurück: Der Upper-Class-Koch Louis Ude publiziert in London »The French Cook« und beschreibt das Soufflé darin als »neue und extrem billige Art modischer Gerichte für Feste und Bälle«.
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