Im Palais Ferstel kann man das Schinkenbein nun auch personalisieren und auf Wunsch nachreifen lassen.

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Am 1. Dezember 2011 wurde die erste Wiener Vulcanothek im Palais Ferstel eröffnet. Nun, etwas mehr als ein Jahr und einen Umbau später, zeigt sich der Hotspot für Schinkenfans in neuem Glanz. Durch die Vergrößerung stehen den Gästen nun mehr Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Die eigentliche Hauptattraktion ist jedoch der eigene Reiferaum – beim Stammbetrieb in der Steiermark von den Kunden als »Schinkenhimmel« bezeichnet – mit den personalisierten Schinken. Sobald ein Gast einen ganzen Schinken erwirbt (Kostenpunkt: 333 Euro inklusive Sekt), kann erstens der persönliche Name eingebrannt sowie zweitens der Schinken im Reiferaum zur weiteren Reifung aufgehängt werden – mindestens 15 Monate Reifezeit sind ohnehin notwendig, bis zu 27 Monate sind möglich. Der Raum erfüllt jedoch nicht nur seinen Zweck, er ist auch optisch ein Hingucker: die Schinken befinden sich hinter einer durchsichtigen Glaswand und werden speziell ausgeleuchtet.

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