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Am meisten forderten Mads Kleppe die Gäste aus dem deutschsprachigen Raum. Der ehemalige Head Sommelier des Restaurants »Noma« in Kopenhagen schmunzelt, als er dies beim Gespräch mit Falstaff erzählt: »Deutsche, Schweizer und Österreicher hatten zu Beginn die größte Mühe mit den natürlich produzierten Weinen, die ich in der Speisebegleitung im ›Noma‹ servierte. Ich spreche hier von einer bestimmten Generation, die nur Burgunder, Bordeaux, Champagner oder deutschen Riesling trinken wollte. Heute sind zum Glück alle offener.«
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