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Da der stationäre Weinhandel aktuell geschlossen hat, finden natürlich auch keine Präsenzauktionen statt. Der Auktionsbetrieb geht aber online weiter, manche Anbieter haben sogar das Programm geplanter Präsenzauktionen ins Internet verlagert, wodurch sich das Angebot dort ausgeweitet hat. Nachfolgend eine Übersicht über die wichtigsten Plattformen. Allen Anbietern gemeinsam ist, dass man sich registrieren muss, bevor man das erste Gebot abgeben kann. Die Lose werden aber nicht live gesteigert, bis niemand höher bietet, sondern das Angebot steht einige Tage bis Wochen zur Verfügung und wird am Ende der Angebotsfrist sekundengenau zu der im Angebot veröffentlichten Uhrzeit dem Höchstbietenden zugeschlagen. Daher sind oft Bieter erfolgreich, die ihr Gebot erst wenige Sekunden vor Ablauf der Auktionsfrist platziert haben.
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