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Drei Kategorien von fruchtbetonten, jungen Rotweinen aus dem Jahrgang 2019 machten den Auftakt zur diesjährigen, nunmehr 41. Falstaff-Rotweinprämierung, für die jeweils ein Grand Prix vergeben wurde. Die größte dieser Gruppen ist jene für den Blauen Zweigelt, hier waren diesmal stolze 122 Jungweine ins Rennen gegangen, gefolgt von der Kategorie junger Blaufränkisch und schließlich den Cuvées. Stolze 39 Weine dieses vielversprechenden Jahrgangs erreichten bei der strengen Jury eine Bewertung von 91 Punkten oder mehr – das sind doppelt so viele wie im Vorjahr, damals für die Jungweine aus 2018. Bei gleich hoher Bewertung im Finale wurde zur Ermittlung des jeweiligen Grand-Prix-Siegers die Rangziffernmethode verwendet, wie das bei den fünf Top-Zweigelt aus 2019 notwendig war.
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