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Gut zwei Wochen ist es her, dass ein Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet das Leben von inzwischen über 48.000 Menschen nahm – und die Zahl der Opfer steigt aufgrund von Nachbeben und der verheerenden humanitären Situation noch immer täglich an. Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock sagte gegenüber Medienvertreter:innen, das »Ausmaß ist kaum in Worte zu fassen«. Wie die FAZ berichtete, besuchten Baerbock und die deutsche Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Erdbebengebiet in der Türkei und forderten Solidarität gegenüber der Hinterbliebenen, die nicht nur vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.
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