Weingut Jamek in Joching

Federspiel-Cup: Wachauer Sommerfrische

Peter Moser, 03.05.2016

Für den »Federspiel-Cup 2016« hat Falstaff rund 180 Weine des Jahrgangs 2015 verkostet. Der beste Grüne Veltliner kommt vom Weingut Jamek, der Riesling-Sieg geht an das Weingut Prager.

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Das Resümee gleich zu Beginn: Sieger beim Grünen Veltliner wurde das Weingut Jamek, bei den Rieslingen gewann Toni Bodenstein vom Weingut Prager. Auf in die Wachau! Das lohnt sich heuer ganz besonders für jene, die Weine suchen, die im klassisch trockenen Bereich mit weniger Alkohol auskommen und trotzdem ganz hervorragend schmecken. Das wird mit dem Begriff »Federspiel« garantiert. Falstaff lud im März zur traditionsreichen Verkostung – und 71 Wachauer Winzer beteiligten sich mit nicht weniger als 184 Federspielen des Jahrgangs 2015. An den jeweils besten Wein der beiden größten Sortengruppen, das waren Grüner Veltliner mit sensationellen 121 Weinen und Riesling mit 47 Einreichungen, wurde der »Falstaff Federspiel-Cup 2016« verliehen. In diesem Jahr gingen die Preise an zwei Weine aus legendären Lagen, beides Weine, die jeweils aus einem weltweit anerkannten Spitzenbetrieb kommen. Die Krone des Grünen Veltliners geht diesmal an das Weingut Jamek in Joching für das Federspiel aus der Weißenkirchener Ried Achleiten, den Sieg unter den Rieslingen sicherte sich Toni Bodenstein vom Weingut Prager in Weißenkirchen mit seinem herausragenden Federspiel vom Steinriegl.

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