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Ursprünglich diente die »Filmbar« zur Erstversorgung durstiger Cineasten. Laufkundschaft gab es nicht, den Eingang teilte man mit dem Österreichischen Filmmuseum. Dies änderte sich im Sommer 2008, als Architektin Gabu Heindl die Bar mittels zwei Fenstern und eigenem Eingangsbereich Richtung Außenwelt öffnete. Der architektonischen Erweiterung folgte eine konzeptionelle. Filmaussatter Andreas Donhauser übernahm und bespielt seither die Bar mit einem kleinem, aber feinen gastronomischen Programm: Toast, Brötchen, Hausbrandt-Cafe, ausgewählte Weine, Cocktails. Donhauser hört nun mit Ende Februar an diesem Standort auf, der, wie der FALSTAFF exklusiv in Erfahrung bringen konnte, künftig italienisch bespielt wird.
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