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1997 wurde »Irish Hereford Prime« als erste Marke lanciert, die die Rinderrasse im Namen trägt – ein Novum auf dem Weltmarkt. Vor allem die Freilandhaltung auf den saftigen irischen Wiesen hat dieses Rind zur beliebten Wahl vieler Steak-Restaurants gemacht. Der Golfstrom ermöglicht eine der längsten Vegetationsperioden der Weiden. Diese europäische Herkunft und gute Verfügbarkeit tun – neben dem Geschmack – ein Übriges dazu, dass »Hereford« viele Fans unter den Grillern hat. Als bester Cut gilt auf der Grünen Insel das aus dem Rinderhals geschnittene »Chuck Tender«; dieser wenig beanspruchte Muskel wird auch als »falsches Filet« bezeichnet und idealerweise nur »medium« gegrillt. Dann lässt sich auch die fein-fasrige Qualität des irischen Klassikers noch bestens erschmecken.
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