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Daniel Humm hat wohl das geschafft, was viele unter »amerikanischem Traum« verstehen. Als Mitte-Zwanzig-Jähriger ging er in die USA, ohne Geld und ohne Englischkenntnisse. Jahre später zählt er zu den besten Köchen den Welt und wurde von diesen unlängst mit dem »Chef’s Choice«-Award geehrt. Dennoch hat sich Humm seine Bodenständigkeit bewahrt und ruht sich auch nicht auf seinen Lorbeeren aus. Stets strebt er nach Neuem, ist ruhelos, will sich weiterentwickeln. Ende September führt ihn sein Weg zurück in seine Schweizer Heimat.
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