Gesunder Fisch aus Fluss, See und Meer

Marlies Gruber, 20.07.2018

Welche Fische sind gesünder? Fische aus Flüssen und Seen oder die aus dem Meer? Wie sieht es mit der Belastung durch Schwermetalle aus? Wir haben die Qual der Wahl – auch aus ökologischen Gründen.

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In einem Binnenland wie Österreich kommt Fisch nur bei den wenigsten mehrmals in der Woche auf den Teller. Oftmals fehlt die Fantasie und Routine bei der Zubereitung, und der Konsum beschränkt sich auf außer Haus, wenn überhaupt. Dabei wären aus gesundheitlicher Sicht zwei Portionen in der Woche ideal. Denn Fisch ist jodreich, punktet mit einem hohen Gehalt an Vitamin D und enthält hochwertiges und leicht verdauliches Eiweiß. Fette Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering liefern zudem reichlich Omega-3-Fettsäuren. Sie wirken entzündungs- und gerinnungshemmend. Ein ausreichender Konsum kann den Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Empfohlen wird, bei den zwei Portionen einmal auf heimischen Fisch wie Forelle oder Saibling und einmal auf fetten Seefisch wie Lachs oder Hering zu setzen. Das ist auch aufgrund der unterschiedlichen Belastung mit Schwermetallen ratsam und ökologisch sinnvoll.

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