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»Was für eine Kraft, was für ein Geschmack!« schwärmt Niklas Ekstedt, Gründer des gleichnamigen Restaurants in Stockholm, in dem offenes Feuer die Antwort ist. Ekstedts Weg ist ein spannender. Als der heute 40-Jährige mit 21 Jahren sein erstes Restaurant eröffnete, hielt er die Molekularküche für das Maß aller Dinge. »Während der Ausbildung wurde uns eingetrichtert, dass der Norden keine Region ist, in der man gute Zutaten findet.« Der Schwede verliebte sich in italienisches Olivenöl und französisches Bressehuhn. Nur, glücklich wurde er damit dann doch nicht. Es kam, was sich in jeder Biografie einfach wunderbar liest: Der Koch ging in den Wald, hackte einige Birken um und entzündete ein Feuer. »Wie in der Kindheit«, so Ekstedt. Eine Reminiszenz, die sich immer wieder findet, wenn man sich mit den Feuerkünstlern beschäftigt.
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